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Hochbeete von Hoklartherm kaufen – Optimal für Pflanzen und Gärtner

Im Frühjahr erwärmt sich dieses Beet schnell und kann im Herbst die Temperaturen gut halten.
So wird das Pflanzenwachstum gefördert. Ernten lässt sich das selbst angebaute Gemüse dank der komfortablen Höhe dann besonders rückenschonend. Ein Hochbeet bringt gleich meh­rere Vorteile mit sich: durch die komfortable Höhe lässt es sich nicht nur angenehm im Stehen gärtnern und ernten, es ist auch noch besonders platzsparend und benötigt nur eine kleine Fläche. Im Frühjahr erwärmt sich das Beet schneller und kann im Herbst die Temperaturen bes­ser halten, was das Pflanzen­wachstum fördert. Außerdem können Sie für die Befüllung des Hochbeetes hervorragend Grünschnitt und andere Gartenabfälle verwenden. Diese bilden einen optimalen Nährboden für Ihre Kräuter, Schmuckpflanzen oder Ihr eigenes Gemüse. Unsere Hochbeete zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus. Das Modell „Woody" z.B. besteht aus robustem Lärchenholz und ist von innen mit einer Folie vor dem Verrotten geschützt. Unsere neuesten Kreationen sind die Aluminium-Hochbeete 130 und 210. Die komplette Konstruktion besteht aus Aluminium, was dem Beet nicht nur ein modernes De­sign verleiht, sondern es absolut verrottungs- und rostfrei macht. Mit vielfältigem Zubehör, wie z.B. den Frühbeetaufsätzen, sind Ihren Gartenfreuden keine Gren­zen gesetzt.

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Hochbeet-Bausatz Gerno

Der praktische Hochbeet-Bausatz Gerno ist flexibel außerhalb oder innerhalb des Gewächshauses einsetzbar und ermöglicht die Anzucht von Jungpflanzen mit geradem Rücken.

Komfortables und flexibles Anzüchten

Hochbeet Woody

Alumiunium-Hochbeet

Das Hochbeet befüllen

Ein Vorteil des Hochbeets besteht darin, dass es als eine Art Komposter eingesetzt werden kann. So muss nicht das gesamte Beet mit hochwertiger Blumenerde gefüllt werden, und in den unteren Schichten ergibt sich ein wertvoller Verrotungseffekt.

Generell gilt: Nach oben hin wird das Füllgut des Hochbeets immer feiner. Die Höhe der einzelnen Schichten richtet sich dabei nach der Höhe des Hochbeets, die üblicherweise etwa 80 Zentimeter beträgt. Für ein reines Blumenbeet genügt es, in den unteren Teil eine Schicht aus grobem Baum- und Strauchschnitt zu legen, darüber kommen Kompost und Blumenerde. Die Schichten sind in etwa gleich hoch. Soll Gemüse im Beet wachsen, werden einige Schichten mehr benötigt – hier gibt es verschiedene Möglichkeiten der Zusammenstellung, auch was die Höhe der einzelnen Schichten betrifft.

Wenn Sie ein Hochbeet anlegen, ist die Frage entscheidend, was darin angepflanzt werden soll. Welche Pflanzen ins Hochbeet gepflanzt werden, hängt ganz von den individuellen Wünschen ab. Ob Gemüse wie Kohlrabi, Tomaten und Karotten, Früchte wie Erdbeeren oder einfach attraktive Blumen oder Mischkulturen, vieles ist möglich, solange sich die Pflanzen nicht gegenseitig beim Wachstum stören. Aufgrund der verbesserten Wärme-Eigenschaften des Hochbeetes kann mit dem Anbau der gewählten Pflanzen schon früher im Frühjahr gestartet und das Beet bis in den Herbst hinein genutzt. Je nach gewählten Pflanzen und deren Erntezeiten kann die Bepflanzung im Laufe des Jahres geändert und das Hochbeet nach der Ernte erneut für den Anbau weiterer Gewächse genutzt werden.

Genau wie bei einem Beet im Boden ist es beim Hochbeet befüllen wichtig, dass die Pflanzen miteinander harmonieren und richtig gesetzt und gepflegt werden. Sowohl bei Nutz- als auch bei Zierpflanzen unterscheidet man je nach Nährstoffbedarf zwischen Starkzehrern, Mittelzehrern und Schwachzehrern. Diese Unterteilung spielt bei der Bepflanzung eine wichtige Rolle.

Ein Gemüsehochbeet, Kräuterhochbeet oder Blumenhochbeet, das nach den Regeln der Kunst gefüllt worden ist, stellt ein kleines Nährstoffkraftwerk dar. Im unteren Bereich verrotten Reisig, Zweige, kleinere Äste und kleinteiliger Gartenabfall, darüber liegt Muttererde, die von Schichten reichhaltiger Komposterde durchzogen ist.

 

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Ein Hochbeet bepflanzen

Wie beim herkömmlichen Gärtnern ist es auch beim Hochbeet wichtig, dass die Pflanzen miteinander harmonieren und richtig gesetzt und gepflegt werden. Sowohl bei Nutz- als auch bei Zierpflanzen unterscheidet man je nach Nährstoffbedarf zwischen Starkzehrern, Mittelzehrern und Schwachzehrern. Diese Unterteilung spielt bei der Bepflanzung eine wichtige Rolle.

Pflanzen, die in einem frisch gefüllten Hochbeetkasten aufwachsen, werden im ersten Jahr aufgrund der Nährstoffe in der Befüllung quasi dauergedüngt. Darum muss beim Hochbeet bepflanzen darauf geachtet werden, dass im Anlegejahr nur starkzehrende Gewächse wie Kartoffeln, Lauch, Tomaten, Zucchini, Mais, Sellerie oder Kohl (aller Arten) angepflanzt werden. In weniger starkzehrenden Kräutern und Gemüsesorten würde die Nitratkonzentration zu hoch. Auch Blumen sind auf dosierte Nährstoffangaben angelegt und nehmen zu viel Nahrung unter Umständen übel.

Ein Tipp: Lauch und Kohlgemüse können unter einem schützenden Vlies oder einer Thermohaube bis in den Januar hinein geerntet werden.

Für das zweite Jahr eignen sich dann Mittelzehrer wie Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Radieschen, Salat und Fenchel. Im dritten Hochbeetjahr lassen die Düngekräfte im Gemüsehochbeet nach. Jetzt sind die anspruchslosen Gemüse dran: Bohnen, Erbsen, Feldsalat und jene Früchte, die in keinem Garten fehlen sollten – Erdbeeren.

 

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Wichtige Pflegetipps für das Hochbeet

Alle vier bis fünf Jahre muss man ein Hochbeet neu befüllen. Wichtig ist dabei die richtige Schichtung im Hochbeet. Durch die Rotte in den unteren Schichten des Hochbeets sackt der Inhalt ab. Deshalb füllt man die oberste Schicht jeweils zu Saisonbeginn nach. Gleicht man mit Qualitätspflanzerde aus, enthält diese meist ausreichend Langzeitdünger. Auch reifer Kompost enthält alle Nährstoffe, allerdings fließt anfangs zu wenig Stickstoff, sodass Starkzehrer in den Sommermonaten meist eine Zusatzdüngung benötigen.

In Hochbeeten trocknet die Erde bei Sonnenschein vor allem am Rand schnell aus. Wegen der erhöhten Lage des Beets scheint die Sonne zudem direkt auf dessen Wände und heizt sie auf. Achten Sie hier ganz besonders auf ausreichende Feuchtigkeit und wässern Sie in Trockenperioden bei Bedarf mehrmals am Tag. Wenn möglich, installieren Sie ein automatisches Bewässerungssystem, da eine regelmäßige Wasserversorgung auch die Kulturzeit verkürzt.

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